
Ausstellung 25 Jahre LaKuZ: Konzert Flo LeBeau, The Black Elephant Band & Rob Moir
Mo 19:00
Konzert
Akustik-Punk aus Bern, Nürnberg & Toronto
Eintritt: Kollekte
Flo LeBeau
Genügend Zeit verschwendet! Flo LeBeau ist auf diesen Planeten gekommen, um die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Dabei versucht er, sich in einer zerrütteten Welt durchzuschlagen, ohne dabei selber verrückt zu werden. Seine Musik bewegt sich stets in einem Spannungsfeld zwischen Sehnsucht, Vernunft, Selbstzerstörung und Überlebenskampf. Flo LeBeau wagt mit seinem Solo-Projekt den Schritt alleine ins Rampenlicht. Er sieht seine Herausforderung darin, als einzelner Musiker – bewaffnet mit Stimme und 6 Saiten – die Energie einer Band auf die Bühne zu bringen. Live spielen ist für den Schweizer zentral – er hat in seinem ersten Jahr über 50 Konzerte in der ganzen Schweiz und in Deutschland gespielt.
The Black Elephant Band
Ungeschliffene, gestochen scharf auf den Punkt kommende, englischsprachige Songminiaturen voll von schrägem Humor und bitterbösen Weltbetrachtungen. Herrlich respektlos, einfach grandios hingerotzt. Die Black Elephant Band ist so etwas wie die Ramones des Folk! Die schlecht gestimmte Gitarre schnörkellos rudimentär, die Stimme ein wütendes Knurren, kaum ein Lied länger als zweieinhalb Minuten. Wunderbar! Schräger Antifolk mit Bart, Klampfe und Mundharmonika. Zum Verlieben! Klingt irgendwie als hätte der junge Bob Dylan mit Tenacious D einen gehoben.
Special Guest: Rob Moir
Fünf Jahre fast ohne Pause unterwegs, der kanadische Singer-Songwriter aus Toronto blickt mit seinem dritten Album SOLO RECORD auf das Leben auf Tour zurück. Geschrieben während einer seltenen Pause in Melbourne, bleibt Moir seinem ehrlichen Songwriting treu: direkte Geschichten, kluge Wortspiele und viel Herz. Musikalisch bewegt er sich irgendwo zwischen klassischem Americana und rauem Folk, eine Mischung, die gut neben Bruce Springsteen, The Replacements oder Wilco im Plattenschrank stehen würde. Seine Songs erzählen von Leidenschaft, verpassten Chancen und dem Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Mal nachdenklich, mal hoffnungsvoll und immer persönlich.